Apple Superdrive mit Windows verwenden

Das Apple Superdrive Laufwerk lässt sich problemlos unter Windows verwenden. Allerdings muss dafür der entsprechende Treiber installiert werden.

Das geht folgendermassen: Laden Sie sich die Apple Boot Camp-Support-Software herunter. Die Datei ist eine Zip-Datei, also um einen «Zip-komprimierten Ordner», wie Windows das nennt. Entpacken Sie die Datei und öffnen anschliessend den entpackten Ordner. Gehen Sie darin zum Unterordner /BootCamp/Drivers/Apple. Dort finden Sie eine Datei namens «AppleODDInstaller64.exe» (eventuell ist die Endung «.exe» nicht zu sehen). Installieren Sie mithilfe dieser Datei den Treiber, indem Sie auf sie doppelklicken und dem Installationsassistenten folgen. Das war es schon! Beim nächsten Anhängen des Apple-SuperDrive Laufwerks sollte Ihr Windows dieses nun erkennen und damit arbeiten können.

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Google und Neujahrsvorsätze

Wer im Web sucht, verrät etwas über sich – zumindest wenn er sich nicht dagegen schützt. So zeichnen Google, Bing und Co. jede Suchanfrage auf, zusammen mit Datum, Ort und welche Daten auch immer sie noch kriegen können. Zu unserem Glück bieten sie immer wieder einen Einblick in ihre Daten und zeigen Trends und Highlights, so zum Beispiel auf google.com/trends.

Diese Daten können wichtige Erkenntnisse liefern oder einfach faszinieren. Und sie repräsentieren die Gedanken und Sorgen unserer Gesellschaft. So lässt sich zum Beispiel feststellen, dass kurz vor dem Verkaufsstart von neuen iPhones die Suchanfragen nach “iPhone langsam” exponentiell in die Höhe schnellen.

Jetzt, kurz nach Silvester, jetzt, am Anfang des neuen Jahrs, lässt sich eine ebenso rasch ansteigende Nachfrage nach “Fitness”, “abnehmen” oder “Diät” feststellen. Diese wird auch dieses Jahr – wie alle Jahre zuvor, achten Sie mal auf die Kurve – schnell wieder zurückgehen. Im Frühling wenn das Volk wieder von einer Bikinifigur träumt gehen die Suchanfragen wieder ein wenig rauf, nehmen aber auch diesmal wieder ab – bis zu den Neujahrsvorsätzen!

Welche regelmässigen Kurven finden Sie? Schreiben Sie Ihre Beobachtungen in die Kommentare!

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Lesemodus – Rückentwicklung des Webs?

Immer mehr Geräte mit Internetzugang bieten im Browser die Möglichkeit, die Website ohne Style bloss als Text mit den Bildern anzuzeigen. Je nach Browser heisst diese Funktion zum Beispiel “Reader View” bzw. “Lesemodus”. Das meiner Meinung erstaunliche daran ist, dass das meiner Beobachtungen zufolge quasi ein Rückschritt auf dem Weg der Webentwicklung bedeutet. Im Lesemodus werden die Seiten, wie ganz zu Beginn des Internets, nur mit den elementarsten HTML Tags dargestellt: Nur die verschiedenen Headings, Links und Paragraphen werden angewandt. Dieser Modus macht das Lesen vielfach tatsächlich einfacher und bietet somit viel Potential. Dennoch sehe ich noch einige Schwachstellen. Einerseits werden die Webseiten dennoch ganz geladen und verbrauchen somit ebenso viel Internetleistung. Andererseits entspricht der Style des Lesemodus aus unerfindlichen Gründen nicht dem Standardstyle des Browsers – wenn also ein Developer denkt er könne es sich einfach machen und den Style einfach weg lassen, weil seine Seite einfach nur gelesen werden muss, hat sich leider getäuscht. Das Standardlayout ist noch immer voll 90er Jahre und dass der Nutzer deshalb die Reader View einschaltet ist nicht zu erwarten. Stattdessen sucht er eine andere Website auf, die ihm besser gefällt…

Haben Sie diesen Artikel im Lesemodus angeschaut? Ist Ihnen meine Meinung zu weit hergeholt? Schreiben Sie Ihre Antwort in die Kommentare!

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Geistesblitz: gesamter localStorage auslesen

Für eine HTML5 Applikation hatte ich die Idee, einige Elemente im localStorage anstatt zu löschen bloss umzubenennen. Da dies mehrfach geschiehen würde, musste die Umbenennung eindeutig erfolgen, damit die anderen Elemente nicht überschrieben werden. Und was eignet sich für die eindeutige Identifikation besser als die aktuelle Uhrzeit mit Datum, Millisekunden und allem?

Nun gut; die Idee mag zwar gut klingen, aber wie kriegt man das Element eines Tages wieder aus dem Speicher raus? Wie kann ich ein Element mit nahezu zufälligem Schlüssel aufrufen?

Ja, lieber Leser, genau diese Frage habe ich mir gestellt. Bestimmt haben Sie schon nach dem Titel gedacht “Pah, das weiss ich…”. Und damit haben Sie natürlich Recht, doch da nach einer kurzen Internetrecherche meinerseits keine Lösungen auffindbar waren, möchte ich hier zwei vorstellen.

Die eine Lösung ist wohl die elegantere: jedes mal wenn man ein neues “Zufallselement” in den Storage schreibt, den entsprechenden Schlüssel in ein Array schreiben, das ebenfalls in den localStorage geschrieben wird.

Die andere Lösung ist jene, die zum Titel “Geistesblitz” geführt hat. Obwohl die Idee sehr naheliegend ist und ich früher hätte auf die Idee kommen sollen, ist sie mir halt eben als Geistesblitz gekommen. Der entscheidende Gedanke ist dieser: localStorage ist ein Objekt wie jedes andere. Also kann man es mit einer einfachen for-Schlaufe durchlaufen. Das geht zum Beispiel so, wenn alle Elemente untereinander aufgelistet werden sollen:

function listItems () {
	var string = "";
	for (var key in localStorage) {
		string += key + ": " + localStorage.getItem(key);
		string += "<br />";
	}
	document.getElementById("target").innerHTML = string;
}
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CSS: Windows Phone Akzentfarbe

Mit Windows (Phone) 8 gab Microsoft den Entwicklern die Möglichkeit, ihre Apps für Windows & Windows Phone mit HTML, CSS und JavaScript zu entwickeln. So ist es besonders für Webentwickler wie mich verlockend, die Web App auf jene Geräte zu portieren.

Gerade Windows Phone brilliert mit einer grossen Personalisierbarkeit; neben der Flexibilität des Sperrbildschirms, dem Hintergrundbild das den Startbildschirm vervollständigt ist auch die Akzentfarbe ein oft genanntes Argument, weshalb Windows Phone besser personalisierbar ist.

Doch wie ist es nun möglich, wenn man die App mit HTML und CSS entwickelt, auf die Akzentfarbe zuzugreifen? Die Antwort ist simpel, wenn man sie einmal gefunden hat: über die Farbe mit dem Namen Highlight. Die passende Textfarbe kann man, sehr naheliegend, mit HighlightText anwenden.

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Formatierter Source Code in Indesign und Co. einbinden

Sei es eine Bachelor-, Doktor- oder bloss eine kleine Schularbeit im Bereich Informatik: ohne Code kommt sie kaum aus. Doch wie kann man den Code, so schön wie er in Eclipse und Co. formatiert wird, ohne LaTeX-Kenntnisse in Word oder InDesign einbinden?

Einen Screenshot aufzuzeichnen ist die eine Möglichkeit. Dies geht entweder mit den Tastaturkürzeln cmd + shift + 3 bzw. cmd + shift + 4 auf dem Mac oder auf dem Windows-PC mit folgender Anleitung: http://windows.microsoft.com/de-CH/windows-xp/help/setup/take-a-screen-shot

Doch für längeren Code, der den Bildschirm sprengt, lohnt sich diese Herangehensweise nicht. Doch zum Glück gibt es noch mindestens eine andere Lösung: Exportieren Sie den Code mit file -> print -> adobe pdf bzw. datei -> drucken -> adobe pdf aus eclipse oder ähnlich zu einem pdf, das sie problemlos einbinden können. Falls die Auswahl Adobe pdf als Drucker nicht verfügbar ist, können Sie die freeware CutePDF Writer herunterladen und im Druckdialog auswählen. Doch Vorsicht wenn Sie dieses Programm wählen, dass Sie nicht aus Versehen die ask-toolbar installieren.
Je nach Druckdialog ist es auch gar nicht nötig, Adobe PDF als Drucker auszuwählen, und der Druckdialog bietet eine eigene Möglichkeit, den Code als PDF zu exportieren (vgl. folgender Screenshot).
Druckdialog TextWrangler

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